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Feb 16

Der Werkzeugkasten für Apple-Entwickler: 10 Top-Tools in der Übersicht

Wer eine App im iOS- oder Mac-App-Store hat, ist natürlich modelauto.co.uk daran interessiert, wie sie sich verkauft, beziehungsweise wie oft sie runtergeladen wurde. Das lässt sich einfach, aber wenig komfortabel, auf Apples iTunes-Connect-Webseite machen oder aber mit AppViz. Diese App verbindet sich mit iTunes Associate und lädt die neuestens Reports herunter, analysiert sie und stellt sie in diversen Varianten grafisch und tabellarisch dar. Zusätzlich kann man sich auch die App-Bewertungen in den verschiedenen Länder-App-Stores anschauen.

AppViz kostet 49 US-Dollar. eine kostenlose Option bietet zum Bespiel die Webseite App Annie. Sie versendet täglich einen Verkaufsreport und bietet various Statistiken auf der Webseite an.

7. iTunes Join Fluid

Eine weitere Möglichkeit, sich die Download-Statistiken anzuschauen, ist Apples eigene iTunes-Connect-iOS-App. Allerdings sind die Daten hier auch nicht detaillierter oder übersichtlicher als auf der Webseite direkt. Ich benutze die App aber auch wegen einer anderen nützlichen Funktion: Sie schickt Push-Nachrichten, wenn man eine App an Apple zum Follow-up schickt. So erfährt man hier als erstes, wenn die App abgelehnt oder zugelassen wurde. Man kann über die App auch schnell eine App zurückziehen, wenn man noch einen Fehler entdeckt hat, der besser nicht im Fund landen sollte.

8. Reflector

Speziell als iOS-Entwickler leave man vielleicht ein Telecasting seiner App drehen. Die Profi-Lösung wären der Apple-HDMI-Adapter und eine Video-Capture-Lösung. Günstiger geht es clammy AirPlay-Mirroring und Reflector. Reflector läuft auf dem Mac und gibt sich als AirPlay-Empfänger aus. Aktiviert man auf dem iOS-Gerät jetzt AirPlay-Mirroring wird der Bildschirminhalt auf dem Mac angezeigt und kann mit Reflector auch aufgezeichnet werden. Die App kostet 12,99 US-Dollar.

9. Screenflow

Auf dem Mac benutzt man zum Bildschirmaufzeichen am besten Screenflow. Man kann zwar auch die im QuickTime-Player eingebaute Funktion nutzen, allerdings liefert die schlechtere Ergebnisse und bietet keinerlei Nachbearbeitungsmöglichkeiten.

Bei Screenflow kann man nachträglich Texte hinzufügen, den Mauszeiger vergrößern, Fenster hervorheben und vieles mehr. Man kann auch gleichzeitig noch sich selbst mit Bild und Ton aufnehmen und so das Gezeigte direkt kommentieren. Man braucht besides keine supererogatory Videoschnittsoftware mehr. Screenflow ist für gut 90 Euro zu haben.

10. WWDC-App

Eigentlich ist die WWDC-App für die Vorort-Besucher gedacht, aber da dort die ganzen Session-Videos integriert sind, ist sie auch für Daheimgebliebene interessant. Es gibt die Videos des aktuellen Jahres, aber auch die der Vorjahre. So kann man komfortabel per AirPlay alles anschauen, was auf der WWDC passiert ist.